Feedburner - Fachzeitschrift für erneuerbare Energien

Für Planungsbüros, Anlagenbau, Öffentliche Hand, Fachhandel und Endverbraucher
  1. UV-Disinfection of Cooling Towers

    The growing number of cooling towers for process heat removal have led to an increasing number of suspects that pathogens are multiplying and expanding. Actual examples from a series of suspects are the Legionella disease cases in Ulm (2010)1,2 and in Warstein (2013)3 that were possibly caused from cooling towers, whereas in Ulm alone an illness outbreak was reported causing 5 death and 65 insured people. At that location, Legionella infection from cooling towers on top of a building was discovered and that is when an efficient disinfection system based on UV-H2O2 technology from a.c.k. aqua concept GmbH was implemented. For preventing in the future more such cases in Germany, the VDI-Guideline 2047 page 2 is in effect since January 2015 for achieving a hygiene-proof performance of the atmospheric evaporation type cooling systems. The guideline gives the operator directions for the technically correct operation and is valid for existing and newly planned installations of atmospheric evaporator cooling systems. It is also the operator?s responsibility to ensure safety for the operation of the system4. For an efficient and safe performance of industrial cooling towers the recirculated water must be proficiently conditioned and disinfected. Also, the water quality must be regularly checked. Currently, the conditioning / disinfection process of the recirculated water is predominantly pro­vided by means of partially toxic chemical dosing, which is detrimental and, ultimately, will have a negative influence on cooling tower operation (e.g. corrosion caused through ­biocide).
  2. Energie und Energieträger im Kontext von Niedrigst- und Plusenergie-Gebäuden

    Zukunftsfähige Energiekonzepte für Einfamilienhäuser. Energetische Anforderungen, Variantenaufstellung und energetische Bewertung der Varianten. Auch wenn schon viel über den Niedrigst-, Null- und Plus­energie-Gebäudestandard geschrieben worden ist, soll hier nochmals klargestellt werden, dass jedes Gebäude ein Energieverbraucher ist. Gebäude bieten aber die Möglichkeit, Systeme und Infrastruktur zu installieren, die Erneuerbare Energien in Nutz- bzw. Endenergie umwandeln und bereitstellen. Allen voran ist hier die Photovoltaik (PV) zu nennen. Wenn Verluste und Verbrauch von Energie auf der einen Seite und die Bereitstellung aus Erneuerbarer Energie auf der anderen Seite gleich groß sind, spricht man von einem Nullenergie-Gebäude. In der logischen Folge ist ein Plusenergie-Gebäude so ausgestattet, dass dort mehr Nutz- und Endenergie aus Erneuerbaren Energiequellen erzeugt, als verbraucht wird. In diesem Fall muss der Energieüberschuss in ein Wärme- oder Stromnetz eingespeist werden. Eine attraktive Alternative ist die Nutzung des Stromüberschusses, um Batterien für die Elektromobilität zu laden. Entscheidende Fragen bei der Energiebilanzierung sind der Bilanzierungszeitraum und die Anrechenbarkeit verschiedener Energieformen; beispielsweise ob ein PV-Stromüberschuss im Sommer mit einem erhöhten Heizwärmebedarf im Winter gegengerechnet werden kann. Für den schon bald gesetzlich geforderten Niedrigstenergie-Gebäudestandard liegen hierzu in Deutschland noch gar keine verbindlichen Definitionen vor.
  3. Einfluss der Takthäufigkeit auf Schadstoffemissionen von Heizkesseln

    Die Heizlast von Gebäuden variiert in Abhängigkeit von schwankenden jahreszeitlichen und nutzungsbedingten Einflüssen stufenlos zwischen Null und dem Maximalwert. Ein Heizkessel muss seine Wärmeleistung dementsprechend anpassen, um den Wärmebedarf abdecken zu können. Die Leistungsanpassung erfolgt durch die Modulation des Brenners innerhalb seines Modulationsbereichs. Im Idealfall entspricht dabei die benötig­te Heizleistung der bereitgestellten Wärmeleistung des Heizkessels. Jedoch ist die Leistungsmodulation in der Praxis oft nur schwierig oder gar nicht möglich. Zwar wurden in der Vergangenheit große Fortschritte bezüglich der Größe des Modulationsbereichs gemacht, allerdings können Heizkessel nur auf ca. 15-30% der Nennwärmeleistung stufenlos heruntermodulieren. Durch die bauphysikalischen Verbesserungen der Gebäude ist die benötigte Heizleistung oftmals so klein, dass sie außerhalb des Modulationsbereichs liegt. Daher arbeiten die Heizkessel häufig in einem Taktbetrieb, in dem im Mittel die benötigte Heizleistung bereitgestellt wird.
  4. Kontrollierte Wohnraumlüftung in Wohnpyramide

    Einen Hauch von Ägypten versprüht eine noch nie zuvor realisierte Konstruktion in Bönnigheim im Landkreis Ludwigsburg. Die Wohnpyramide ist durch ihren mediterranen Stil von außen wie von innen ein echter Hingucker. Ein besonderes Highlight des Energie-Plus-Hauses ist auch die intelligente Gebäudetechnik, die bis ins kleinste Detail auf höchste Energieeffizienz getrimmt wurde. Die ganzheitlichen Helios KWL®-Systemlösungen sorgen dabei für ein angenehmes Wohlfühlklima in den gläsernen vier Wänden.
  5. Biologisch wirksames Licht energieeffizient realisieren

    Eine Innenbeleuchtung, die durch dynamische, tageslichtähnliche Verläufe die Lebensqualität verbessert, ist längst ein Thema, das Lichthersteller und Nutzer gleichermaßen fasziniert. Dennoch handelt es sich dabei nicht um eine reine Beleuchtungsthematik. Denn erst mithilfe von Sensorik und intelligentem Lichtmanagement lässt sich das biologisch wirksame Licht energieeffizient umsetzen.
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